Erfreuliche Anmeldezahlen an den weiterführenden Schulen – Schulpolitik erfordert ständige Anpassungen

 

Letzten Monat haben wir an dieser Stelle von erfreulichen Anmeldezahlen an unseren Grundschulen berichtet. Dieser Trend setzt sich nun auch an den drei weiterführenden Schulen auf dem Campus fort. Es können insgesamt zehn Eingangsklassen gebildet werden, womit wir auf dem Niveau der um 7000 Einwohner größeren Stadt Mechernich liegen.

 

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Sehr erfreuliche Anmeldezahlen an unseren Grundschulen

 

Die Chlodwigschule als Grundschule der Kernstadt wird auch im kommenden Schuljahr vierzügig sein. Realistischerweise wird dies auch zukünftig der Normalzustand für die eigentlich dreizügig konzipierte Schule sein. Durch die Schaffung zusätzlicher Räume und ein neues OGS-Konzept sind die räumlichen Voraussetzungen für eine Vierzügigkeit absolut gegeben. Eine vierzügige Chlodwigschule bringt uns verlässliche Anmeldungen für unsere drei weiterführenden Schulen auf dem Schulcampus.

 

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Kooperation im Schulzentrum trägt erste Früchte

 

Eine Konsequenz aus dem Bürgerentscheid zum Erhalt des dreigliedrigen Schulsystems in Zülpich ist die Öffnung der Schulen hin zu einem wirklich gelebten, gemeinsamen Schulzentrum. Hierdurch können Barrieren abgebaut und die Durchlässigkeit des Systems gefördert werden.

 

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Ratsmehrheit wirft für Geschichtswerkstatt Ihre eigenen Prinzipien über Bord

Die Förderung der Geschichtswerkstatt durch die Anmietung von Räumlichkeiten in der Landesburg wurde von einer Mehrheit des Rates für weitere 10 Jahre gewährt, die Kosten belaufen sich auf insgesamt 200.000 Euro.

Die JA-Fraktion hat im Rat gegen die Vorlage gestimmt. Dies war keinesfalls ein Votum gegen die Geschichtswerkstatt, da wir die Arbeit des Geschichtsvereins ausdrücklich anerkennen und loben.

Wir waren jedoch der Ansicht, dass für diese Entscheidung die selben Maßstäbe angelegt werden sollten wie bei anderen freiwilligen Leistungen der Stadt.  Bekanntlich konnte nur durch massive Steuererhöhungen mittlerweile ein Haushaltsausgleich erreicht werden.

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Kita-Neubau: Trägerwechsel durch die Hintertür?

 

Der Ausschuss für Schulen, Soziales, Sport und Kultur hat in seiner letzten Sitzung den Neubau eines zweigruppigen Kindergartens in der Kernstadt in der Nähe des geplanten Baugebietes "Römergärten" beschlossen. Eine mögliche Erweiterung auf bis zu vier Gruppen wird bei der Errichtung direkt mit eingeplant. Ein Investor soll den Neubau errichten, ein freier Träger (DRK, AWO etc.) diesen betreiben.

 

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