02.09.2018: Zülpich soll „Kinderfreundliche Kommune“ werden

Die Junge Alternative hat einen Antrag an den Schulausschuss gestellt. Nach unseren Vorstellungen soll sich die Stadt Zülpich an der Initiative „Kinderfreundliche Kommunen“ beteiligen. Es handelt sich hierbei um eine Initiative von UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert diese Initiative zudem.

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27.08.2018: Wohlfühlatmosphäre und Essen in Bio-Qualität – Warum sich Schüler auf die neue Mensa freuen können

Die Junge Alternative sieht sich als konstruktive Opposition im Zülpicher Rat. Das Thema Mensa bietet ein leuchtendes Beispiel, worin wir uns von der ein oder anderen Fraktion im Rat unterscheiden.

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05.03.2018: Sehr erfreuliche Anmeldezahlen an unseren Grundschulen

 

Die Chlodwigschule als Grundschule der Kernstadt wird auch im kommenden Schuljahr vierzügig sein. Realistischerweise wird dies auch zukünftig der Normalzustand für die eigentlich dreizügig konzipierte Schule sein. Durch die Schaffung zusätzlicher Räume und ein neues OGS-Konzept sind die räumlichen Voraussetzungen für eine Vierzügigkeit absolut gegeben. Eine vierzügige Chlodwigschule bringt uns verlässliche Anmeldungen für unsere drei weiterführenden Schulen auf dem Schulcampus.

 

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16.04.2018: Erfreuliche Anmeldezahlen an den weiterführenden Schulen – Schulpolitik erfordert ständige Anpassungen

 

Letzten Monat haben wir an dieser Stelle von erfreulichen Anmeldezahlen an unseren Grundschulen berichtet. Dieser Trend setzt sich nun auch an den drei weiterführenden Schulen auf dem Campus fort. Es können insgesamt zehn Eingangsklassen gebildet werden, womit wir auf dem Niveau der um 7000 Einwohner größeren Stadt Mechernich liegen.

 

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25.10.2017: Ratsmehrheit wirft für Geschichtswerkstatt Ihre eigenen Prinzipien über Bord

Die Förderung der Geschichtswerkstatt durch die Anmietung von Räumlichkeiten in der Landesburg wurde von einer Mehrheit des Rates für weitere 10 Jahre gewährt, die Kosten belaufen sich auf insgesamt 200.000 Euro.

Die JA-Fraktion hat im Rat gegen die Vorlage gestimmt. Dies war keinesfalls ein Votum gegen die Geschichtswerkstatt, da wir die Arbeit des Geschichtsvereins ausdrücklich anerkennen und loben.

Wir waren jedoch der Ansicht, dass für diese Entscheidung die selben Maßstäbe angelegt werden sollten wie bei anderen freiwilligen Leistungen der Stadt.  Bekanntlich konnte nur durch massive Steuererhöhungen mittlerweile ein Haushaltsausgleich erreicht werden.

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