Parken in Zülpich weiter auf „Abwegen“

 

Das Wort Verschlimmbesserung beschreibt eine „beabsichtigte Verbesserung, die real aber eine Verschlechterung eines Zustandes bewirkt“.

 

In der Politik kommt dies häufiger vor, wenn Regierende ein missratenes Projekt nicht beerdigen, sondern durch ständige Korrekturen künstlich am Leben erhalten. Genau dies findet aus unserer Sicht bei den Parkgebühren in Zülpich statt.
 

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Wende in der Personalpolitik eingeleitet


In der letzten Ratssitzung wurde der bisherige Kämmerer Ottmar Voigt einstimmig zum Beigeordneten der Stadt Zülpich gewählt.

 

Vor der Stellenausschreibung hatte der Rat heftig darüber debattiert, ob die Stelle des Beigeordneten neu ausgeschrieben werden sollte oder nicht.
 

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Ein ereignisreiches Jahr in der Zülpicher Politik geht zu Ende


Kurz vor Weihnachten können wir auf ein äußerst turbulentes Jahr in der Zülpicher Kommunalpolitik zurückblicken, das in seiner Intensität wohl beispiellos war.
 

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Neubaugebiete – der Schlüssel für den Erhalt unserer Infrastruktur


Auch wenn in den letzten Jahren viele Menschen wieder mehr in die Ballungszentren drängen, so geht der Immobilienboom auch am ländlichen Raum nicht gänzlich vorbei.
 

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Parkgebühren: Die Realität holt CDU und SPD ein


Ende Juli erreichte uns der Zwischenbericht der Stadt Zülpich zum Haushalt des Jahres 2015.

Dieser beinhaltete, dass die prognostizierten Parkgebühren in Höhe von 220.000 Euro vollkommen unerwartet „bei weitem nicht erreicht“ werden können. Stattdessen werden „nach derzeitigem Kenntnisstand […] Erträge in Höhe von ca. 82.000 Euro erreicht.“

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