Andreas Heinen

 

Zur Person

Geboren wurde ich am 27. April 1984.

Seitdem ich das Licht der Welt erblickte lebe ich nun in Geich und Füssenich.  
Heute wohne ich mit meiner Frau und unseren beiden Kindern auf der Oberdorfallee in Füssenich.

 

Politische Ziele


Ich setze mich für Sie ein, damit die wenige Infrastruktur die wir noch haben erhalten bleibt.
In Zukunft stehen Feuerwehrgerätehäuser,  Friedhöfe, Dorfgemeinschaftshäuser und Kindergärten zur Diskussion.

Können Sie sich vorstellen dass der Kindergarten aus Spargründen an eine private Einrichtung übergeben wird und Ihre Kinder mit 0815 – Einheitskonzepten und Hilfskräften versorgt werden?
Oder das Ihr geliebter Verstorbener umgebettet und fern von Ihnen beerdigt wird? Ist es Luxus weil man aus vergangen Zeiten ein großes Grundstück zur Selbstversorgung hat, das in Zukunft um das doppelte besteuert wird?

Ebenso liegt mir die Landesgartenschau am Herzen. 
Durch dieses tolle Projekt haben wir eine ampelfreie Innenstadt erhalten, der Frankengraben wurde saniert, der See ist zu einem Naherholungsort umgestaltet worden und vieles mehr. Doch gerade die Zeit nach der Landesgartenschau ist wichtig, damit das was begonnen wurde, fortgesetzt wird.

All dies sind Themen, die mich bewegen und für die ich mich im Namen der Zülpicher Bürger einsetze.

 

Ihr Andreas Heinen

Timm Fischer

 

Zur Person

 

Am 23.04.1980 erblickte ich in Euskirchen das Licht der Welt. Meine bisherigen Lebensjahre habe ich allesamt als „Zöllecher Jung“ in unserer Römerstadt verbracht.

Ich besuchte den Kindergarten Kleine Freunde in Hoven und die Kath. Grundschule (heute Chlodwigschule) in Zülpich. Auf dem Franken-Gymnasium habe ich schließlich im Jahr 2000 mein Abitur bestanden.

Meinen Zivildienst habe ich im Geriatrischen Zentrum Zülpich absolviert und dabei meine Frau Andrea Fischer kennen gelernt, mit der ich seit dem 4.4.2004 verheiratet bin.

Anschließend habe ich die zweijährige Ausbildung zum Versicherungskaufmann beim Gerling Konzern in Köln mit dem Schwerpunkt Lebensversicherung erfolgreich absolviert und in der Abteilung für „medizinische und finanzielle Risikoprüfung“ gearbeitet.

Das private Glück wurde im November 2006 mit der Geburt unseres Sohnes Milan weiter bereichert.

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Eva Krebs

 

Zur Person

Geboren wurde ich am 11. August 1982 im schönen Husum an der Nordsee, wo ich auch aufwuchs und die Realschule besuchte. Nach dem Abschluss machte ich eine Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistentin und danach zur Erzieherin. Anschließend habe ich in verschiedenen Jugendhilfe-Einrichtungen in Nordfriesland gearbeitet. 2012 zog ich nach Ülpenich und arbeite seitdem in den flexiblen ambulanten Hilfen in einer therapeutischen Kinder- und Jugendhilfeeirichtung in Kall. Berufsbegleitend studiere ich Soziale Arbeit und Forschung in Münster, im Januar 2019 werde ich das Studium mit dem Abschluss Master of Arts Soziale Arbeit und Forschung abschließen.

 

Politische Ziele

Ich möchte junge Menschen in ihrer Entwicklung unterstützen und fördern, daher habe ich mich auch für meinen Beruf entschieden. In Schleswig-Holstein habe ich an einem Projekt des Landesministeriums für Soziales und Arbeit mitgewirkt, welches sich „Demokratie in der Heimerziehung“ nennt.

Daher sind mir soziale Einrichtungen sowie die Themen Bildung und mehr Demokratie in politischer Hinsicht sehr wichtig, ich möchte mich hierfür besonders einsetzen.  

Ihre Eva Krebs

Sina Krämer

 

Zur Person

Ich wurde in Düren geboren und habe die Grundschule in Nörvenich besucht. Danach wechselte ich auf das Franken-Gymnasium in Zülpich und verließ dieses mit der Fachhochschulreife.

Anschließend habe ich eine Ausbildung zur Krankenschwester im St. Franziskus-Hospital in Köln-Ehrenfeld erfolgreich absolviert. 
Seither arbeite ich in diesem Beruf.

Ich fühle mich mit meinem Mann und meinen zwei Kindern in der Dorfgemeinschaft von Zülpich-Nemmenich, mit ihrem ehrenamtlichem Engagement für Kinder z.B Fußballverein, Kindertanzen, Schützenfest, Kindersitzung, Feuerwehr etc.,  sehr wohl.
Mein Sohn besuchte den städtischen Kindergarten in Nemmenich, der ebenfalls fest im Dorfleben integriert ist (Vorführungen am Altentag, Auftritte in der Kindersitzung, Osterbasar, u.s.w.).
Ab dem Jahr 2012 war ich im dortigen Elternrat tätig. 

 

Politische Ziele

Mein Interesse an der Politik wurde durch das Bürgerbegehren
„ Kindergärten sollen städtisch bleiben ! “
geweckt. Wir Elternräte erfuhren im Januar 2013, dass die Stadt ihre Trägerschaft abgeben möchte. Daraufhin initiierten drei von uns das Bürgerbegehren und sammelten gemeinsam mit vielen Eltern Unterschriften. Wir sammelten die Unterschriften, weil wir mit der Arbeit und den eigenen Konzepten der städtischen Kindergärten sehr zufrieden waren und wollten eine eventuelle Qualitätsminderung verhindern. Die letzten Unterschriften übergaben wir am 18. April dem Bürgermeister und erreichten mit 2632 gültigen Unterschriften ein erfolgreiches Bürgerbegehren.

Zu einem Bürgerentscheid kam es in diesem Fall nicht, da der Stadtrat am 25. April in unserem Sinne entschied, da man sich nicht gegen den Elternwillen entscheiden wollte.

Ich hatte vorher wenig Interesse an Politik, doch das zeigte mir, das man mit ein wenig Engagement etwas erreichen kann und nicht alles hinnehmen muss.
Ich hatte vorher immer das Gefühl das alles über die Köpfe der Bürger entschieden wird. 

Eines meiner politischen Ziele ist es, das von mir so geschätzte „Dorfleben“ zu erhalten, dazu gehört auch der Erhalt des städtischen Kindergartens.

Aufgrund meiner Erfahrung mit dem Bürgerbegehren setze ich mich für mehr Bürgerbeteiligung und mehr Mitbestimmung auf der kommunalen Ebene ein.

Weiterhin würde ich mich gerne für den Erhalt der Grundschulen in den Ortschaften einsetzen.

Einmal aus dem Aspekt der „Kurzen Beine - Kurze Wege“ und aus dem Aspekt der verschiedenen Unterrichtsformen. So bietet die Grundschule in Wichterich z.B. den „Jahrgangsübergreifenden Unterricht“ an.

Ebenso habe ich ein großes Interesse an der Reaktivierung der Bahnverbindung Düren-Zülpich- Euskirchen. Meine Familie benutzt diese Strecke im Sommer Sonntags ab dem Haltepunkt Nemmenich und würde einen dauerhaften Betrieb der Bördebahn mehr als begrüßen.

 

Ihre Sina Krämer

Jan-Hendrik Grundmann

 

Zur Person

Ich wurde am 3. Mai 1994 in Frechen geboren. Nachdem ich meine ersten Lebensjahre dort verbrachte, zog ich 1999 mit meinen Eltern nach Vettweiß/Gladbach. 2004 bin ich dann nach Weiler in der Ebene umgezogen. Hier wohne ich bis heute zusammen mit meinen Eltern.

Die Grundschule besuchte ich in in Müddersheim. Danach wechselte ich auf das Franken-Gymnasium in Zülpich, das ich nach der 10. Klasse verließ, um auf das städtische Gymnasium Lechenich im Kreis Erftstadt zu wechseln.

Dennoch blieb ich kontinuierlich mit Zülpich in Verbindung, da ich dort in der sozialen Jugendarbeit bis heute tätig bin. 

Nach meinem Abitur, im Jahre 2013, praktiziere ich derzeit als Streetworker in der mobilen Jugendarbeit im Bonner Kreis.
Ab April beginnt dann mein Studium Lehramt Bachelor Sonderpädagogik an der Universität zu Köln.

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