Tobias Wirtz

 

Zur Person


Ich wurde am 8. März 1981 in Bonn geboren.

Seit meinem 5. Lebensjahr lebe ich in Ülpenich, habe die dortige Grundschule und anschließend bis zum Abitur im Jahr 2000 das Frankengymnasium in Zülpich besucht. Danach leistete ich meinen Zivildienst im Wirtschaftsbüro/Fahrdienst der Krankenanstalten Marienborn ab.

Im August 2001 begann ich bei der Firma PAPSTAR in Kall die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, die ich im Mai 2004 positiv abschließen konnte. Seitdem bin ich als "Software Engineer" ebenfalls bei der Firma PAPSTAR beschäftigt, außerdem bin ich dort seit dem erfolgreichen Abschluss meiner Ausbildereignungsprüfung als Ausbilder für alle Azubis im IT-Bereich zuständig.


Politisch aktiv bin ich seit der Gründung der JA im März 1999, seit 2001 bekleide ich hier das Amt des Geschäftsführers (seit 2014 Schatzmeister). Seit 2004 bin ich festes Mitglied des Strukturausschusses (damals noch Betriebsausschuss) der Stadt Zülpich, außerdem bin ich seit September 2009 mit einer kurzen Unterbrechung Mitglied im Rat der Stadt Zülpich. Bei der Kommunalwahl im Mai 2014 erhielt ich 18,81% der Stimmen in Ülpenich, was das beste Ergebnis eines Kandidaten der kleineren Parteien in ganz Zülpich darstellte.

 

Seit Mai 2008 bin ich zudem 1. Vorsitzender des Tambour- und Fanfarencorps Loreley Ülpenich 1901 e.V., außerdem spiele ich seit vielen Jahren in der Fußball-Mannschaft des SC Enzen-Dürscheven (jetzt SG Enzen-Dürscheven-Nemmenich).

 

Politische Ziele


Meine Schwerpunkte im politischen Bereich liegen im Bereich der Bürgerbeteiligung und natürlich der Förderung der Ortschaften.

Gerade hier gibt es in unserer Stadt einiges an Nachholbedarf, zumal für die Landesgartenschau hauptsächlich Projekte in der Kernstadt durchgeführt wurden. Als ein Beispiel sei hier einmal die DSL-Anbindung erwähnt, in vielen Orten liegt die maximal verfügbare Geschwindigkeit bei weniger als 2000 kBit/s. Glücklicherweise hat sich die Verwaltung unserer Stadt diesem Problem mittlerweile angenommen, so dass hier eine Besserung in der kommenden Zeit zu erwarten ist.

Die Ortschaften dürfen bei Investitionen nicht vergessen werden, besonders unter dem Gesichtspunkt, dass hier rund zwei Drittel aller Zülpicher leben!

 

Ihr Tobias Wirtz